There's a world… PuNkRaTtE
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There's a world… PuNkRaTtE

There´s a world… PuNkRaTtE. 2016

PuNkRaTtE - Berliner Tragikomödie I There´s a world i´m trying to remember, for a feeling I´m about to have* Performative Intervention im öffentlichen Raum Berlin 2016 Nagl ~ Wintersberger „Denkt immer daran, mit einer Maus fing alles an!“ Auf diesen Satz hat Walt Disney seinen Welt Erfolg gegründet. Eruptiv taucht die Ratte aus dem Untergrund des Unbewussten und erlaubt sich, auch ihre dunkle Seite auszuleben, ganz gemäß des ethischen Imperativs: "Nur wer frei ist – und immer auch anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln" (Heinz von Foerster). Im Gegenwärtigen Motten-, Ratten- und Flohparadies taucht das Tier in die Großstadt Bilderwelt Berlins des 21. Jahrhunderts ein, schreibt sich in die jeweiligen öffentlichen Raumgegebenheiten ein und begibt sich gleichsam asynchron auf die Suche nach den „Blumen des Bösen“ von Charles Baudelaire: „Doch nein, nur Maske, trügerische Zier Sind des erlesnen Antlitz lichte Züge; Sieh her, das wahre Bild von Leid verzerrt, Das krampfverzogne Antlitz, das die Lüge So gleisnerisch dem Blick der Welt versperrt.“ *Zitat Berlin Biennale for Contemporary Art / Korakrit Arunanondchai & Alex Gvojic

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2010erperformance

There´s a world… PuNkRaTtE. 2016

PuNkRaTtE - Berliner Tragikomödie I
There´s a world i´m trying to remember, for a feeling I´m about to have*

Performative Intervention im öffentlichen Raum Berlin 2016
Nagl ~ Wintersberger

„Denkt immer daran, mit einer Maus fing alles an!“ Auf diesen Satz hat Walt Disney seinen Welt Erfolg gegründet. Eruptiv taucht die Ratte aus dem Untergrund des Unbewussten und erlaubt sich, auch ihre dunkle Seite auszuleben, ganz gemäß des ethischen Imperativs: "Nur wer frei ist – und immer auch anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln" (Heinz von Foerster). Im Gegenwärtigen Motten-, Ratten- und Flohparadies taucht das Tier in die Großstadt Bilderwelt Berlins des 21. Jahrhunderts ein, schreibt sich in die jeweiligen öffentlichen Raumgegebenheiten ein und begibt sich gleichsam asynchron auf die Suche nach den „Blumen des Bösen“ von Charles Baudelaire:

„Doch nein, nur Maske, trügerische Zier
Sind des erlesnen Antlitz lichte Züge;
Sieh her, das wahre Bild von Leid verzerrt,
Das krampfverzogne Antlitz, das die Lüge
So gleisnerisch dem Blick der Welt versperrt.“

*Zitat Berlin Biennale for Contemporary Art / Korakrit Arunanondchai & Alex Gvojic

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