In Between besteht aus zwei gegenübergestellten Photoobjekten, die einen Frontalausschnitt meines Gesichtes zeigen. In einer Art Spiegelsituation fixieren sich zwei divergierende Gesichtsausdrücke ein und desselben Gesichtes bis zur Unerträglichkeit.
Die Photoobjekte bestehen aus jeweils neun einzelnen Makroaufnahmen, die an den „Passstellen“ miteinander verbunden sind. Die entstehende inhomogene Gesichtsraumfläche verdeutlicht den subjektiven Gesichtsraum.
Von Außen verändert der Besucher mit seiner Anwesenheit die Gesamtsituation, von innen bleibt er eingeschlossen zwischen den beiden Gesichtern.
↓ IN BETWEEN – Rauminstallation 1994
Markus Wintersberger · 1994
→ PATHFINDER. Digitale Bildmontage 1994