Digitale Montagen, Buchobjekte und Video: Eine Arbeit zwischen gesellschaftlicher Kritik und ästhetischer Lust am Widerspruch. Der Philister — die Figur der selbstgerechten Bürgerlichkeit — als Motor und Sujet einer vielschichtigen Medienarbeit.
Die digitalen Bildmontagen überlagern populäre Bildwelten mit politischen und kulturellen Ikonografien. Das Buchobjekt verbindet analoge und digitale Produktionsweisen zu einem kohärenten Gesamtwerk.
Installationsansicht: Stiftsgymnasium Melk 2002. Entwicklung der Arbeit: 1991–1993, Wien.
Markus Wintersberger · 1991–1993 · Ausstellung 2002
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