Unscharfe „morphische“ Felder begleiten die beiden Tänzerinnen. Im Raum vorhanden, schweben diese Videopartikel gleich energetischen Verweisen. Stark aufgelöste abstrakte Massen ziehen sich gegenseitig in ihren Bann, umspielen und umsorgen sich in einer „rituellen“ Verwandlungssequenz.
Wie begleitende oder einherziehende Materienfelder bilden die Lichtvolumina einen virtuell lebendigen dritten Part, ein drittes Gleichwertiges. Sie unterliegen einem subtil erkennbaren Konzeptionsrhythmus. Sie sind Teil oder Ausschnitt eines in sich verwobenen Ganzen.
Markus Wintersberger · 2003
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