LUCID DREAMSEutopAI 2027

LD/EUTOPAI/2027 · 00

SAVE THE DATE · 4–5 JUNI 2027

STRATEGIE & DYNAMIK · WORK IN PROGRESS

Lucid Dreams — Festival für Digitale Kunst

EUTOPAI

2027

körperLand · tanzHaus · medienBoulevard — von der intermedialen Stadtinstallation 2004 zum transnationalen Festival- und BIP-Labor 2027.

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DATUMFR 4. & SA 5. JUNI 2027
ORTEBühne im Hof & Löwinnenhof*
STADTSt. Pölten · AT
EUTOPIA 2004 · medial bespielter Stadtraum — Archivmaterial als Cyanotypie für 2027
EUTOPIA 2004 · medial bespielter Stadtraum — Archivmaterial als Cyanotypie für 2027

Orte, die noch nicht existieren.

Körper, die sie betreten.

Medien, die sie kurzzeitig real machen.

01 / WARUM EUTOPAI?

Der Möglichkeitsraum
wird wieder öffentlich.

Eutopai ist kein nostalgisches Motiv, sondern eine Methode: Stadt, Körper, Medien und Zukunft werden als aktive, veränderbare Räume lesbar. Nicht die perfekte Utopie — ein offener, testbarer Möglichkeitsraum.

StadtwirdInterface
KörperwirdSensor
ArchivwirdGenerator
FestivalwirdLernraum

Wie sehen Orte aus, die noch nicht existieren, aber für kurze Zeit durch Körper, Maschinen, Bilder, Klänge, Daten und kollektive Imagination real werden?

◆ Poetische Leitfrage

04 / KURATORISCHE LEITIDEE

Eutopai als plurale Raumform.

Der Titel verschiebt das klassische Versprechen der Utopie in eine topografische Praxis: Eutopai sind Orte, die konstruiert, getestet, bewohnt, wieder verlassen und dokumentiert werden — Settings, Prototypen, Scores, Interfaces, Bühnen, Atmosphären.

digitale Wunschräume spekulative Körperlandschaften KI-generierte Stadtfragmente performative Schutzräume kollektive Versuchsanordnungen

Zwischen dunkler Bühnenintensität, luzider Interface-Ästhetik, performativer Körperlichkeit, spekulativer Kartografie und urbanem Medienritual. Keine technologische Messe — ein radikales, poetisches Labor für digitale Kunst.

05 / FESTIVALIDEE

A lucid interface
between city, art & learning.

Lucid Dreams Eutopai 2027 verbindet Festival, Ausstellung, Performance, XR, AI, Sound, Bild, Körper und internationale Lehre — wenige starke Räume, klare Situationen, experimentelle Schnittstellen.

Wenige starke Räume · experimentelle Schnittstellen zwischen Publikum, Technologie und Körper
Wenige starke Räume · experimentelle Schnittstellen zwischen Publikum, Technologie und Körper
01

Immersive Installationen

Begehbare Bild- und Klangzonen zwischen Architektur, Projektion und Wahrnehmung.

02

Performative Körperräume

Der Körper als Sensor und Interface — Bewegung, Präsenz, Resonanz.

03

AI / XR / Sound

Spekulative Werkzeuge: Künstliche Intelligenz, erweiterte Realität, generativer Klang.

04

Studentische Prototypen

Module aus der Masterklasse Experimentelle Medien als öffentliche Versuchsanordnung.

05

Künstlerische Forschung

Verfahren, Fehler und Erkenntnis sichtbar gemacht — Prozess statt Produkt.

10 / FORMATE & PROJEKTLINIEN

Sechs Projektlinien.

Skalierbare Versuchsanordnungen — als Prototyp in Warschau zeigbar, als verdichtete Festivalversion in St. Pölten realisierbar.

01

Eutopai Maps

KI/XR-basierte Kartografien imaginärer Orte — aus St. Pölten, Warschau, Körperdaten, Bewegungsspuren, Archivmaterial und spekulativen Texten.

02

Embodied Eutopias

Performative Arbeiten, in denen Körper als Sensor, Projektionsfläche, Interface oder Störfaktor technologischer Räume auftreten.

03

Data Rituals

Installationen, die Daten nicht als Information, sondern als Material, Rhythmus, Licht, Stimme, Nebel, Muster oder Ritual behandeln.

04

Public Ghosts

AR- oder Videointerventionen, die historische, politische und imaginäre Schichten im Stadtraum sichtbar machen.

05

Eutopai Archive

Dokumentation und Re-Inszenierung von EUTOPIA 2004: Plakatreihe, Sound, Videospuren, Text, Bildarchive — übersetzt in neue Medien.

06

Precarious Futures

Utopie nicht affirmativ, sondern ambivalent: fragile Zukünfte, ökologische Brüche, techno-soziale Sehnsüchte, Verlust und Reparatur.

02 / REFERENZ 2004 → 03 / TRANSFORMATION 2027

EUTOPIA als Stadtkörper.

Regierungsviertel St. Pölten · medial bespielter Stadtraum, 2004
Regierungsviertel St. Pölten · medial bespielter Stadtraum, 2004

Die Installation im Regierungsviertel St. Pölten verschränkte Performance, Installation, Video, Körper, Stadtraum und Sound. Projektion, Körper, Architektur und Bewegung erzeugten eine begehbare Bildzone.

körperLand tanzHaus medienBoulevard

Die Bildarchive aus 2003/2004 werden zu Arbeitsmaterial — Spuren, nicht Dekor: Projektionen, Skizzen, transparente Körperbilder, Nachtraum und Displayflächen.

EUTOPIA 2004 ansehen ↗

Die Trias, neu gelesen

körperLandBody / Data Territory
tanzHausPerformative Interface / Embodied System
medienBoulevardNetworked Public Space

06–08 / INTERNATIONALER BOGEN

Warschau → St. Pölten.
Ein transnationales Labor.

PJATK Warschau · kollaborativer Produktionsraum für Bild, Raum, Sound, Körper, Interface und KI
PJATK Warschau · kollaborativer Produktionsraum für Bild, Raum, Sound, Körper, Interface und KI

Erasmus+ BIP Warschau

PJATK als temporäres Labor

Im April 2027 wird Eutopai an der PJATK Warschau zum kollaborativen Produktionsraum. Internationale Teams entwickeln je eine Eutopai-Zelle — installativ, performativ, audiovisuell, interaktiv oder XR-basiert.

PJATK ↗

Vor-Festival Warschau

Öffentliches Showing der Prozesse

Am Ende der Woche ein konzentriertes Vor-Festival — kein fertiges Produkt, sondern Installationen im Rohzustand, performative Tests, kurze Artist Talks, Screening, Sound/AV-Set, Gespräch.

Kulturforum Warschau

Kulturelle Brücke, nicht nur Logo

Das Österreichische Kulturforum Warschau als Resonanzraum für österreichisch-polnischen Kunst-, Wissenschafts- und Bildungsaustausch: Hosting, Vernetzung, Mitbewerbung, Diskursformat.

austria.org.pl ↗

Sechs Workshop-Module

  1. 01

    Eutopische Kartografien & spekulative Stadtmodelle

  2. 02

    Körper als Interface: Embodiment, Motion, Performance

  3. 03

    KI als Bild-, Text-, Sound- und Dramaturgiemaschine

  4. 04

    XR/AR als überlagerter öffentlicher Raum

  5. 05

    Soundscapes & performative Atmosphären

  6. 06

    Festivaldramaturgie, Präsentation & Dokumentation

INPUT FIELD WORK PROTOTYPE SHOWING

09 / HAUPTFESTIVAL ST. PÖLTEN

Bühne im Hof & Löwinnenhof*
4.–5. Juni 2027.

Die Festivaldramaturgie verdichtet die in Warschau begonnenen Arbeiten in sechs Zonen. Jede Zone übersetzt einen Aspekt der ursprünglichen EUTOPIA-Matrix in eine gegenwärtige digitale Form.

Sechs Zonen

EUTOPAI
Stage
Performances & Live-AV
EUTOPAI
Lab
Prototypen & offene Versuchsanordnungen
EUTOPAI
Bodies
Performative Körperräume
EUTOPAI
Screens
Projektion, Video & KI-Bildfelder
EUTOPAI
Talks
Artist Talks & Open Critique
EUTOPAI
Archive
EUTOPIA 2004, neu übersetzt

Das Publikum erlebt nicht nur fertige Arbeiten, sondern Denk- und Produktionsprozesse: moderierte Rundgänge, Open Critique, dokumentarische Screens — plus Livestream als Brücke nach Warschau.

0Festivaltage
0+studentische Module
0transnationaler Parcours
Bühne im Hof · Knotenpunkt des transnationalen Parcours
Bühne im Hof · Knotenpunkt des transnationalen Parcours

11 / ZEITPLAN

Ein Jahr als künstlerische Bewegung.

  1. HERBST 2026Konzept & PartnerKonzeptfinalisierung, Partneransprache, Förderlogik, visuelle Linie & Master Visual.
  2. JÄN–MÄR 2027Online-Vorbereitung BIPThema, internationale Teams, erste Ideen, technische Setups, Auswahl der Projektgruppen.
  3. APRIL 2027Workshop-Woche PJATKProduktion von Prototypen, performative Tests — Abschluss als Vor-Festival.
  4. MAI 2027WeiterentwicklungTechnische Planung, Proben, finale Dramaturgie, Transport- & Aufbauplanung für St. Pölten.
  5. 4.–5. JUNI 2027Lucid Dreams FestivalHauptfestival an der Bühne im Hof & Löwinnenhof*, St. Pölten.
  6. JUNI–JULI 2027Doku & TransferDokumentation, Portfolio, Video, Web-Publikation — Basis für Folgekooperationen.

Klare Phasen, sichtbare Ergebnisse, belastbare Kommunikationsmomente.

RÜCKBLICK

Lucid Dreams happy Palace 2026.

22. & 23. Mai 2026 · Bühne im Hof & Löwinnenhof*. „Der happy Palace ist kein Ort, sondern ein Zustand“ — ein Palast aus Klang, Code, Körper, Erinnerung, Projektion und kollektiver Imagination.

2023AI
·
2024fungi
·
2025STONEAGE
·
2026happy Palace
·
2027EutopAI

happy Palace 2026 ansehen ↗

Dokumentation: Festivalwebsite, USTP / Bühne im Hof / NÖN / ORF ON, Livestreams, Campus Radio / CBA, fhSPACEtv. — Die Reihe führt 2027 als EutopAI weiter.

12 / WIRKUNG & PARTNERSCHAFT

Eutopai als Einladung.

Künstlerische Forschung sichtbar machen
Studierendenprojekte internationalisieren
Österreichisch-polnische Kooperation stärken
Festival als öffentliches Labor profilieren

Hebelwirkung — ein Projekt, viele Outputs

1Projekt
BIP-Mobilität Warschau-Showing Festivalbeiträge Dokumentation Partnerkommunikation Internationales Portfolio Folgekooperationen

INVITATION
TO CO-PRODUCE